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Konfliktkommunikation – Intensivtraining für schulische Führungskräfte

Wie Sie selbst die unangenehmsten und schwierigsten Gesprächssituationen gelingen lassen können
Präsenz

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✅ Kostenlos stornierbar bis 14 Tage vor Beginn
✅ Speziell für Lehrkräfte und Schulakteure
✅ Auch als SCHILF durchführbar

    In jeder Schule gibt es Kolleg*innen, nicht-unterrichtendes Personal oder externe Mitarbeiter*innen, mit denen Sie im Schulalltag in konfliktreiche Situationen geraten können. Vielleicht sind Sie auch bereits mit einer bestimmten Person in einem Dauerkonflikt angekommen.

    Konflikte und schwierige oder unangenehme Situationen gehören zum Alltag einer jeden Führungskraft. In Schulen ist es erfahrungsgemäß eine besondere Herausforderung, eine konstruktive und offene Kommunikations- und Konfliktkultur zu etablieren und danach zu halten. Als Führungskraft ist es Ihre Aufgabe, dafür Verantwortung zu übernehmen und auch in schwierige Gespräche zu gehen.

     

    Diese Fortbildung richtet sich u. a. gezielt an Schulleiter*innen, die sich mit einem klaren Rollenverständnis auseinandersetzen und lernen wollen, wie man mit den „besonders schweren Fällen“ umgeht. Damit kommen Sie auch Ihrer Führungsverpflichtung nach, als Schulleiter*in schwierige Situationen nicht zu übersehen und sich ihnen zu stellen – auch wenn das bedeutet, ein sehr unangenehmes und konfliktbehaftetes Gespräch zu führen und danach eventuell sogar als „Miesmacher*in“ wahrgenommen zu werden. In vielen Fällen scheint „das Kind in den Brunnen gefallen“ – denn oft wird entweder der Zeitpunkt verpasst, ein sogenanntes „Kritikgespräch“ zu führen oder es fehlt schlicht das Wissen oder die Erfahrung, wie man das eigentlich macht. Manchmal hindert auch der fehlende Mut oder der fehlende Glaube daran, dass sich bei „hoffnungslosen Fällen“ noch etwas bewegen lässt.

    In diesem Seminar haben Sie ausreichend Zeit zum gezielten Reflektieren, Analysieren und vor allem: Üben!

  •   Inhalte

      Inhalte

      Tag 1: Input und Standpunkt-Analyse

      Sie werden mit dem Modell der Transaktionsanalyse vertraut gemacht und typische Konfliktsituationen aus dem Schulalltag werden anhand der Transaktionsanalyse und weiterer empirischer Erkenntnisse untersucht und besprochen. Es geht vor allem darum, die drei großen Rollenhaltungen („Opfer“, „Verfolger*in“ und „Retter*in“) detailliert zu besprechen und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Außerdem wird eine gezielte Einschätzung der eigenen Schule/Situation in diesem Zusammenhang nicht ausbleiben.

       

      Tag 2: Praxis-Austausch und eigene Handlungs-Optimierung

      Die theoretischen Erkenntnisse des ersten Tages werden anhand von etlichen Fallbeispielen besprochen und detailliert auf gemachte Fehler/Verbesserungsoptionen hin analysiert, um daraus Rückschlüsse für das eigene Handeln zu ziehen. Außerdem tauschen sich die TN über „ihre eigenen“ Konflikte im Schulalltag aus und analysieren auch dort gemachte Fehler, um die „eigenen Baustellen“ noch besser zu erkennen.

       

      Tag 3: Reflektion und Training

      Diese Fortbildung lässt gezielt Zeiträume zwischen den Seminartagen. Am dritten Termin geht es darum, die zwischenzeitlich aufgelaufenen oder entstandenen Konflikte anzusprechen, ggf. geführte Konfliktgespräche zu reflektieren und in einer Coaching-Situation einzuordnen. Weitere Übungen sind so besonders individuell auf Sie zugeschnitten, damit Sie mit größtmöglicher Sicherheit und einem geklärten Rollenverständnis in zukünftige Konfliktgespräche gehen können.

  •   Zielgruppe

      Zielgruppe

      Schulleiter*innen aller Schulformen, Jahrgangs- und Abteilungsleiter*innen mit Personalverantwortung

  •   Referent*in

      Referent*in

      Mo Yanik

  •   Enthaltene Leistungen

      Enthaltene Leistungen

      inkl. Mittagessen und Tagungsgetränke